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Drupal 8 – Startschuss für eine neue Ära

Heute gibt es einen Grund zu feiern!

Nach insgesamt fünf Jahren Entwicklungszeit ist heute die neueste Version des Content-Management-Systems Drupal erschienen. Mit Drupal 8 beginnt eine neue Ära in der Geschichte des weltweit beliebten CMS.

Neue Basis und neue Templating-Engine

Den wichtigsten Schritt macht das System direkt an seiner Basis. Aufgebaut ist das System nun auf dem PHP-Framework Symfony 2, welches eine objektorientierte Architektur besitzt. Diese bringt deutlich mehr Flexibilität und eine bessere Performance.

Zum Ökosystem von Symfony gehört die Templating-Engine Twig. Der große Vorteil hierbei ist, dass, anders als bei früheren Drupal-Versionen, kein PHP-Code mehr in die Template-Dateien geschrieben werden muss. Dies führt zu einer deutlich verbesserten Sicherheit. Durch die objektorientierte Struktur ist die Entwicklung deutlich schnellerer Webseiten möglich.

Drupal 8 – Startschuss für eine neue Ära

Von Grund auf Responsive

Drupal 8 nutzt auch im Frontend-Bereich die neusten Techniken. Das CMS ist standardmäßig Responsive und basiert auf dem Mobile-First-Grundsatz. Da auch das Backend diesem Standard folgt, lässt sich das System komfortabel von mobilen Endgeräten mit Inhalten versorgen.
Bilder lassen sich je nach Endgerät in unterschiedlichen Größen laden und sparen dadurch Bandbreite, was zu deutlich schnelleren Ladezeiten führt.

Die wichtigsten Module direkt im Kern

Viele wichtige Module, die in älteren Versionen von Drupal nachinstalliert werden mussten, kommen jetzt direkt mit dem Drupal-Core und funktionieren Out-of-the-Box. Dazu zählen vor allem das mächtige Views und Responsive Image, sowie neue Feldtypen wie Datum oder Entity Reference.
Einfache Webseiten ohne spezielle Anforderungen können somit entwickelt werden, ohne ein einziges Modul nach zu installieren. Der im Kern integrierte Configuration Manager ersetzt das Features-Modul und erlaubt es Funktionen zwischen verschiedenen Versionen einer Webseite zu verschieben.

Mehr Freiheit durch Entkopplung

Ein immer wichtigerer Teil in der Webentwicklung ist die Verteilung von Inhalten auf verschiedene Plattformen. Über entsprechende Web Services kann eine Drupal-Website mit Apps oder sogar Geräten im Internet of Things kommunizieren. Die nötigen Module kommen direkt mit dem Kern und können auf einfache Art und Weise konfiguriert werden.

Eine besondere Technik ist die komplette Entkopplung von Frontend und Backend, was die Erstellung von Web-Apps erleichtert und die Verwendung von Frontend-Frameworks wie z.B. Angular zulässt.

 

Laden mit Lichtgeschwindigkeit

Neben der neuen objektorientierten Basis und responsiven Maßnahmen, gibt es vor allem beim Zwischenspeichern von Seiten deutliche Fortschritte. Das neue Caching-System funktioniert dabei nicht nur für anonyme Nutzer, sondern auch für bereits angemeldete Nutzer wie zum Beispiel Redakteure oder Moderatoren. Dies führt zu einer deutlichen Beschleunigung des Workflows bei der Erstellung von Inhalten.
Im Frontend-Bereich kommt außerdem das von Facebook bewährtes Big Pipe-System zum Einsatz, welches einzelne, zwischengespeicherte Elemente einer Seite eher lädt als andere, nicht gecachte Elemente. Dadurch wird die Seite früher angezeigt und träge Elemente werden nachgeladen.

Mehrsprachigkeit leicht gemacht

Deutlich vereinfacht ist die Entwicklung von mehrsprachigen Seiten. Die benötigten Module kommen direkt mit dem Drupal-8-Kern und lassen sich deutlich einfacher konfigurieren.

Ein Blick in die nahe Zukunft

Drupal 8 bietet ein äußerst flexibles, schnelles und zuverlässiges System. Kleine bis mittlere Webseiten lassen sich bereits sehr gut entwickeln. Nach der Portierung zusätzlicher Module von Drupal 7 auf Drupal 8 entsteht auch die Möglichkeit vielschichtigere und komplexere Systeme zu entwickeln.

Die Agentur kartinka wurde von der Kielstein Labore GmbH, ein Produkt der Kielstein Gruppe (mittlerweile bekannt als MED:ON Thüringen GmbH), mit der Kreation einer Marke für das neu gegründete Direktlabor beauftragt.

Die Juettner Orthopädie KG kam bereits mit einer Idee für eine CityToi Campagne zu uns, die die kartinka schließlich in die grafische Tat umsetzten. Dazu wurde noch ein weiteres Motiv gestaltet. Um die Kampagne aber noch runder zu machen, entwarfen wir zwei weitere Motive, deren Eignung auf das Konzept der CityCards abgestimmt werden musste. 

Die Hochschule Schmalkalden hat im Sommer letzten Jahres die Werbeagentur kartinka aus Erfurt für die Gestaltung und Produktion einer Werbekampagne angefragt. Dies geschah im Rahmen des durch den Freistaat Thüringen und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus geförderten Projekts „WORT – Weltoffene Region Thüringens“. 

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