Landeshauptstadt Erfurt

Landeshauptstadt Erfurt

Landeshauptstadt Erfurt – Tradition und Moderne

Die Landeshauptstadt Erfurt ist die größte Stadt im Freistaat Thüringen und das wichtigste Zentrum für die Verwaltung und der politischen Entscheidungsfindung innerhalb des Bundeslandes. Ausgestattet mit einer langen Geschichte gehörte Erfurt bereits im Mittelalter zu einem der wichtigsten Gemeinden und Umschlagplätze in Zentraleuropa. Geografisch günstig gelegen liefen hier wichtige Handelsrouten aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Viele Bauwerke, Kirchen und andere städtisch Einrichtung erinnern noch heute an die wichtige Bedeutung der Stadt in der Vergangenheit. Wahrzeichen Erfurts ist die weltberühmte Krämerbrücke sowie das geistliche Zentrum rund um den Mariendom und die Severinkirche am Rande der Altstadt.

Darüber hinaus wird das Stadtbild Erfurts durch eine Vielzahl an Kirchen geprägt, wobei die vielen Türme weithin über die Dächer der Stadt sichtbar sind. Gleichzeitig besitzt Erfurt eine der wohl bestens erhaltenen Altstädte in dieser Größenordnung. Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist auch das städtisch Augustinerkloster, an dem einst Martin Luther lernte und lehrte. Erfurt besitzt darüber hinaus mit der 1994 wiedereröffneten Universität und der Fachhochschule Erfurt zwei zentrale Bildungseinrichtungen mit vielfältigen Bildungsangeboten. Durch die günstige Lage hat sich Erfurt inzwischen als wichtiger Standort für viele Logistikunternehmen etabliert.

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Bus und Straßenbahn zu verpassen oder im Stadtverkehr im Stau zu stehen, weil gerade wieder eine neue Baustelle auf der Strecke errichtet wurde, raubt nicht nur Zeit, sondern ist auch extrem nervig.