Werbeagentur oder Freelancer

Unabhängig von der Ausrichtung eines Unternehmens, gibt es inzwischen für jede Branche effektive Werbe- und Marketingdienstleistungen, die von professionellen Unternehmenspartnern umgesetzt werden. Egal ob PR-Konzept, Corporate Identity, Website-Relaunch oder eine einfache Firmenbroschüre – bei jedem Projekt stehen Unternehmen vor der Frage, ob ein Freelancer oder eine Werbeagentur die gewünschte Leistung umsetzen soll? Was sind die Vor- und Nachteile des jeweiligen Dienstleisters? Worin bestehen die genauen Unterschiede? Und wann entscheide ich mich unter welchen Umständen für welche Variante? Um diese Fragen zu beantworten, möchten wir Ihnen Grundlagen beider Möglichkeiten aufzeigen und die jeweiligen Vor- und Nachteile herausstellen. Dabei erklären wir Unterschiede sowie Parallelen in der Arbeitsweise und geben Ihnen auch entsprechende Empfehlungen mit an die Hand.

Zunächst einmal möchten wir aufzeigen, wie eine Agentur oder ein Freelancer in etwa beschrieben werden kann, um ein einheitliches Begriffsverständnis als Basis zu schaffen. Unter rein juristischen Aspekten ist die „Agentur“ oder auch „Werbeagentur“ keine eigenständige gesetzliche Unternehmensform. Als einzige Voraussetzung für die Bezeichnung Agentur benötigen Werbetreibende lediglich eine offizielle Gewerbeanmeldung. Freelancer besitzen im Gegensatz dazu in der Regel keinen Gewerbeschein in diesem Sinne und dürfen sich deshalb auch nicht als Agentur bezeichnen.

Werbeagentur oder Freelancer