THC - Thüringer Handballclub

THC - Thüringer Handballclub

Der Thüringer Handballclub – Leidenschaft in Rot und Blau

Der eingetragene Verein Thüringer Handballclub Erfurt Bad-Langensalza, so der vollständige Name, ist einer der erfolgreichsten professionellen Vereinsmannschaft im deutschen Handballsport. Die Frauenmannschaft des THC ist seit 2005 in der 1. Bundesliga aktiv und konnte mit insgesamt fünf Meisterschaften seit 2011 hier die größten sportlichen Erfolge der Vereinsgeschichte feiern. Seitdem ist der Verein auch auf internationaler Bühne in der Champions-Leauge vertreten, wobei hier die Heimspiele des THC in Nordhausen ausgetragen werden. Im normalen Ligabetrieb empfängt der THC seine Gäste in der Salza-Halle in Bad Langensalza.

Der professionell geführte Handballsportverein unterhält zudem eine große Nachwuchsabteilung für Spielerinnen, die bereits ab dem E-Jugend-Bereich in einem aktiven Ligabetrieb spielen möchten. In der Vergangenheit konnte vor allem die B-Jugend des THC ebenfalls große sportliche Erfolge feiern. So wurde das Team in den Jahren 2006, 2007 und 2009 deutscher Jugendmeister. Der Thüringer Handballclub setzt sich dabei aktiv für eine breite Talentförderung im Thüringer Raum ein, sichtet entsprechende Talente und versucht diese anschließend systematisch zu fördern.

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Was unsere Frauen-Nationalelf mit den Füßen kann, können unsere THC-Ladys mit den Händen schon lange. Zugegeben, auf Europa-Ebene konnten die Handball-Damen bisher nur Final-Luft schnuppern aber Deutscher Meister 2011, 2012 und 2013 sowie Deutscher Pokalsieger 2011 und 2013 ist aller sportlicher Ehren wert.

Sport verbindet, unterhält und begeistert. Er ist spannend und zugleich unberechenbar. Allein das Zuschauen ist faszinierend genug, um Massen zu mobilisieren. Der Thüringer Handball Club blickt auf eine 50-jährige Vereinsgeschichte zurück. Engagierte Fans jubelten die Damenmannschaft des Vereins in die erste Bundesliga. Ohne die finanzielle Unterstützung der Sponsoren könnte sich der Club jedoch nicht an der Spitze halten und seinen Nachwuchs nicht fördern.