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  • Inbound vs. Outbound

Inbound VS Outbound Marketing

Bereits 2001 haben Unternehmen angefangen, das Internet für sich zu nutzen. Doch auch schon dreißig Jahre zuvor begann sich die Welt zu ändern, als 1971 die erste E-Mail versendet wurde. Mit den Jahren kamen unzählige Möglichkeiten hinzu, wie Inhalte von A nach B gelangen konnten. Egal ob von einer Person zu einer anderen oder direkt an ein ganzes Publikum. Eine neue Welt mit unendlichen Möglichkeiten, auch für Unternehmen und ihr Marketing, entsteht. Da nicht den Überblick zu verlieren, erweist sich durchaus als gar nicht so einfach. Doch wie wurde dieses neue Medium bzw. diese Neuen Medien als Werkzeug eingesetzt? Nicht nur mit neuen Methoden sollte geworben werden, sondern auch bewährte Strategien wurden auf die Onlinevermarktung umkonzipiert. Zwei der bekanntesten und weit verbreitetsten Marketingformen sind das Inbound und Outbound Marketing. Die klassische Strategie des Outbound-Marketings, die seit Jahrzehnten ihren Zweck erfüllt und durch die verschiedensten Medien an die Konsument*innen gebracht wurde vs. die Art des Marketings, an die man denkt, sobald man das Wort Algorithmus und Social Media hört. Ob und wie eine oder beide der Methoden nun relevant für Sie sind, erfahren Sie hier.

Was ist Outbound Marketing?

Outbound Marketing ist eine klassische Marketingform, die nicht zielgruppenspezifisch arbeitet, und daher eine relative große Bandbreite an Menschen mit ihrem Produkt erreichen kann. Es werden potenzielle Kund*innen angesprochen, die bisher in der Regel keine Intention hatten, das angeworbene Produkt zu kaufen. Outbound Marketing ist eine sehr aktive Form des Marketings. Sie als Unternehmen gehen bei dieser Marketingform aktiv auf potenzielle Kund*innen zu, um Ihr Produkt zu bewerben. Es ist eine lukrative Strategie, insbesondere um den Erstkontakt mit Kund*innen aufzubauen. Formen des Outbound-Marketings kennen und sehen wir alle eigentlich täglich, egal ob wir die neueste SPAM-Mail aus dem Postfach löschen oder die TV-Werbung unsere Lieblingssendung unterbricht. Aber auch Plakate, Banner und Billboards sind Formen des konfrontativen Outbound Marketings. Personen werden von Unternehmen zeitweise bei Aktivitäten (wie z.B. Fernsehen) unterbrochen, um Aufmerksamkeit von diesen potenziellen Kund*innen zu erlangen. Ob die potenziellen Kund*innen dieser Werbung aber ausgesetzt sein möchten, ist unklar. Im Englischen wird diese Methode auch als „spray and pray“ bezeichnet, weil Kund*innen ziellos mit Werbeinhalten befeuert werden.
Das Outbound Marketing wird aus Gründen wie diesen als sehr einseitig betrachtet. Aus ebendieser Ungenauigkeit, was die Zielgruppen-Spezifikation angeht, ist Outbound Marketing inzwischen eine etwas veraltete Methode, um Werbeinhalte an die Zielgruppe zu bringen. Im Gegensatz zum Outbound Marketing steht das Inbound Marketing. Um mehr über Outbound Marketing zu erfahren, folgt dem Link, um auf unseren detaillierten Blogbeitrag zum Outbound Marketing zu landen.

Was ist Inbound Marketing?

Aufgrund der Digitalisierung und der immer weiter ansteigenden Mediennutzung wurde die Strategie des Outbound-Marketings inzwischen von manchen Strategen umgewandelt. Das Marketing im Internet und in den sozialen Medien ist inzwischen gar nicht mehr wegzudenken, und mindestens genauso relevant wie die klassischen Werbemethoden auf Kanälen wie Radio oder TV. Inbound Marketing setzt sich auch besonders mit SEO-Strategien auseinander, um das Google Ranking zu verbessern. Durch einen websiteinternen Blog, einen Youtube-Kanal, Social Media Inhalte oder besonderes Marketing via Mail: Es entstehen für die Kund*innen geschaffene Rückkanäle, welche ihnen die Möglichkeit geben, mit dem Unternehmen in einem Dialog zu stehen. Kund*innen können unmittelbares Feedback (z.B. durch Kommentare) zu den Inhalten eines Unternehmens geben, während das Unternehmen dadurch seine Zielgruppe noch besser verstehen und wahrnehmen kann. Wichtig ist es, dass die Inhalte zu Ihrer Unternehmens-Nische passen. Der Content muss für Kund*innen relevant sein und einen Mehrwert haben.
Im Gegensatz zum Outbound Marketing, welches zu den Kund*innen findet, werden Inbound Marketing Inhalte von Kund*innen gesucht und gefunden. Im Vordergrund stehen die Zielgruppe und ihr Alltag, nicht grundsätzlich das Produkt. Die Website Ihres Unternehmens ist Ihre persönliche Visitenkarte und steht repräsentativ für Ihr Unternehmen – dementsprechend ist das Inbound Marketing eine unvermeidbare Marketingstrategie, um das Unternehmen im Internet erfolgreicher zu machen. Wenn Sie Inbound Marketing interessiert, schauen Sie gerne auf unserem Blogartikel zum „Content-Marketing“ vorbei, einer Nebenform des Inbound-Marketings. Beide Strategien haben als Hauptziele einen höheren Vertrieb, während Content-Marketing allein eher auf eine Imageverbesserung oder einen Markenaufbau abzielt.

Inbound vs. Outbound Vergleich

Inbound- oder Outbound Marketing: Was passt besser zu meinem Unternehmen?

Im Grunde ist es nicht verkehrt, von beiden Marketing-Strategien schon mal etwas gehört zu haben.
Für die meisten Unternehmen, die Produkte des täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittel) verkaufen, ist Inbound Marketing nicht wirklich notwendig, da die Kaufentscheidung innerhalb von wenigen Sekunden abgeschlossen wird und keine weitere Überlegung benötigt. Wenn Sie als Unternehmen Produkte anbieten, die Sie nur für andere Firmen vertreiben, aber eigentlich nicht aus Ihrer eigenen Herstellung sind, ist Inbound Marketing eventuell auch eher ungeeignet für Sie. Es ist für Unternehmen wie diese aufgrund von geringerer Fachkompetenz um einiges anspruchsvoller, Content zu produzieren, der die Produkte gut repräsentiert.
Inbound Marketing eignet sich besonders für Unternehmen, die viele Besucher*innen auf ihrer Website haben möchten, um Leads zu generieren und mehr Kund*innen zu gewinnen. Vor allem Unternehmen, die das neue Design ihrer Marke oder ein neues Produkt präsentieren wollen, sollten aber trotzdem nicht auf das konfrontative Outbound Marketing verzichten. Grundsätzlich ist eine Kombination aus beiden Strategien gut.

Benötigen Sie Hilfe oder Beratung zum Thema Outbound- oder Inbound Marketing? Sind Sie unsicher, was die beste Strategie für Ihr Unternehmen darstellt? Wenden Sie sich mit Ihren Fragen gerne an uns. Unser Team im Bereich Online-Marketing steht Ihnen gerne helfend zur Verfügung.

Die Agentur kartinka wurde von der Kielstein Labore GmbH, ein Produkt der Kielstein Gruppe (mittlerweile bekannt als MED:ON Thüringen GmbH), mit der Kreation einer Marke für das neu gegründete Direktlabor beauftragt.

Die Juettner Orthopädie KG kam bereits mit einer Idee für eine CityToi Campagne zu uns, die die kartinka schließlich in die grafische Tat umsetzten. Dazu wurde noch ein weiteres Motiv gestaltet. Um die Kampagne aber noch runder zu machen, entwarfen wir zwei weitere Motive, deren Eignung auf das Konzept der CityCards abgestimmt werden musste. 

Die Hochschule Schmalkalden hat im Sommer letzten Jahres die Werbeagentur kartinka aus Erfurt für die Gestaltung und Produktion einer Werbekampagne angefragt. Dies geschah im Rahmen des durch den Freistaat Thüringen und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus geförderten Projekts „WORT – Weltoffene Region Thüringens“. 

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